Gerade an einem Holzkohlengrill ereignen sich im Sommer viele schwere Unfälle, die man eigentlich vermeiden könnte. Eigentlich ist es ja selbstverständlich, dass man gerade im Umgang mit Feuer besonders vorsichtig ist. Oft wird die Gefahr nicht richtig erkannt und es kann zu schweren Brandverletzungen kommen.
Damit so ein unbeschwerter Grillabend nicht in solch einer Katastrophe endet, sollte man schon beim Kauf auf einige Dinge achten. Wichtig ist, bei allem auf eine geprüfte Sicherheit zu achten. Das gilt auch für das Grillzubehör. Gerade bei der richtigen Holzkohle für den Grill ist schon auf eine gewisse Qualität achten. Schon beim Anzünden des Holzkohlengrills kann es zu Unfällen kommen.
Dass die meisten für das Anzünden Spiritus oder Benzin nehmen, macht das Risiko nicht kleiner. Wer sich schon auf solche Produkte verlässt, sollte wirklich genau die Sicherheitswarnung auf der Verpackung durchlesen. Am besten ist immer noch die altmodische Methode mit Papier oder kleinen Holzspännen. Aber auch wenn der Holzkohlengrill bereits brennt, bitte immer ein wachsames Auge auf den Grill haben. Selbst Funkenflug oder heiße Fettspritzer stellen eine große Unfallquelle dar.
Wenn Kinder in der Nähe sind, ist es selbstverständlich dass man darauf achtet, dass sie nicht in die Reichweite des Holzkohlengrills kommen. Gerade die Kleinen können die Gefahr nicht richtig einschätzen. Grillkohle zum Abkühlen auf den Rasen legen ist ein absolutes Tabu.
Auch wenn keine Kinder dabei sind, sollte man so etwas vermeiden. Wenn es trotz dieser Vorsichtsmaßnahmen doch mal zu einer Verbrennung kommen sollte, ist ein gut ausgerüstetes Nothilfeset das A und O. So steht einem unbeschwerten Grillvergnügen am Holzkohlengrill nichts mehr im Weg.
